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TMS & EMS Med.-nat. Grundverständnis

Dir ist ein Fehler in unserem Buch Med.-nat. Grundverständnis im TMS und EMS aufgefallen? Dann poste Dein Kommentar gerne hier. Wir freuen uns über Deine Verbesserungsvorschläge und setzten diese gerne um. Wir versuchen Dir innerhalb von 24 Std. zu antworten.

Bitte mache genaue Angaben, wo Du den Fehler entdeckt hast: Auflage des Buchs, Seitenzahl, Untertest, Block, Aufgabennummer. Danke dafür!

116 Kommentare

Jenny 4. Juni 2020 um 21:25

Hallo zusammen.
Auflage 7.
Rechnen mit physikalischen Einheiten Aufgabe 3.
Wenn ich die korrekte lösung D vereinfache kriege ich immer s^2 als lösung, dabei sollte es ja eine ganze zahl sein. Könnt ihr mir kurz weiterhelfen, danke!

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Moritz

Moritz 5. Juni 2020 um 14:52

Hallo Jenny,
meinst du Aufgabe 3 bei Quantitavien und Formalen Problemen? Wenn ja, dann liegt der Schlüssel zur Lösung darin, zu Beachten, dass (A/B*C) nicht das gleiche ist wie (A/(B*C)). Im ersten Fall ist C im Zähler des Bruchs und im zweiten Fall ist C im Nenner des Bruchs.
Viele Grüße
Moritz

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Jusef 4. Juni 2020 um 2:37

Hallo
Im Heft Medizinischnaturwissenschaftliches Grundverständnis 2. Auflage Simulation 2 Aufgabe 30 steht in den Lösungen, dass E die korrekte Lösung sei, obschon diese nur A, B, C und D hat und keine Aussage E.

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Moritz

Moritz 4. Juni 2020 um 18:07

Hey Jusef,
der Fehler ist uns bekannt. Es handelt sich dabei lediglich um einen Layoutfehler. Wie dir sicherlich bereits aufgefallen ist, sind bei Antwortmöglichkeit B zwei Antwortsätze angegeben. Hier fehlt also lediglich ein Absatz. Antwort D entspricht somit Antwort E und Antwort C entspricht Antwort D.
Viele Grüße
Moritz

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Elpida Mielke 1. Juni 2020 um 22:05

Hallo Moritz,
Seite 103 Zeile 4. Enzyme ist glaube ich falsch. Müsste das nicht Enzym heißen?
Grüße Elpida

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Moritz

Moritz 2. Juni 2020 um 14:11

Da hast du vollkommen Recht.
Grüße
Moritz

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Jan Glasstetter 7. Mai 2020 um 21:41

Hallo :)
Ich habe eine Frage zu Simulation 1, Aufgabe 10. Ich verstehe nicht, wieso Aussage I falsch ist bzw. wie das aus dem Text ableitbar ist. Ich hab das ganze so verstanden und Antwort C angekreuzt:

Im Text steht: "Ist ein Gen rezessiv, so wird dieses Merkmal nur phänotypisch ausgeprägt, wenn das zweite Gen ebenfalls rezessiv ist". Bei der Krankheit handelt es sich ja um einen rezessiven Erbgang, daher braucht es laut dieser Textpassage explizit zwei rezessive Gene, um die Ausprägung phänotypisch darzustellen. Da ein Mann nur ein X-Chromosom – dh. nur ein Gen als möglichen Krankheitsträger – hat, könnte er also gar nicht daran erkranken. Im Text ist kein Hinweis zu finden, dass bei einer einfachen (rezessiven) Genausführung die Merkmale automatisch ausgeprägt werden. Ein Mann könnte jedoch seiner Tochter das "kranke" X-Chromosom mit rezessivem Erbgang weitergeben, die dann erkranken würde, wenn sie von der Mutter ebenfalls das "kranke" X-Chromosom erhalten würde. Bei Männern besteht also überhaupt keine Möglichkeit, dass die Krankheit ausbricht, sie können das "kranke" Gen jedoch weitergeben und Aussage 1 müsste demnach richtig sein.

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Moritz

Moritz 8. Mai 2020 um 9:33

Hey Jan,
die Lösung ist korrekt aber du hast insofern Recht, als dass diese Information nicht eindeutig aus dem Text ableitbar ist. Danke für den Hinweis. Wir ändern das in der nächsten Ausgabe.
Die Krankheit ist in der Realität nur bei Männern ausgeprägt, da Frauen das kranke X-Chromosom mit dem gesunden ausgleichen können. Männer können das hingegen nicht.
Beste Grüße
Moritz

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Gabriela Schreckenberg 5. Mai 2020 um 18:14

Liebes MedGurus – Team,

ich habe eine Bemerkung zum Übungsbuch (2. Auflage 2019) zum Medizinisch – Naturwissenschaftlichen Grundverständnis. Bei der Simulation 2, bei der Aufgabe 30 besteht glaub ich ein Druck-/Layoutfehler. Es fehlt Lösungsbuchstabe (E). Dafür sind bei (B) zwei "Lösungssätze" geschrieben. Könnten Sie mir echt die richtige Lösung zukommen lassen? Wäre das jetzige (D) eigentlich die Lösung (E) oder ist es anders?

Freundliche Grüsse Gabriela Schreckenberg

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Moritz

Moritz 7. Mai 2020 um 8:01

Hey Gabriela,
der Fehler wurde bereits mehrfach auf dieser Kommentarseite gemeldet. Wir werden das in der nächsten Ausgabe beheben. Wie du bereits richtig gesehen hast, handelt es sich lediglich um einen kleinen Layoutfehler bei dem vergessen wurde einen Absatz zu machen. Somit entspricht Antwort C eigentlich Antwort D und Antwort D eigentlich Antwort E.
Beste Grüße
Moritz

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Nils 26. April 2020 um 15:19

Hallo,
bei Auflage 1 (November 2017), Frage 58.
Müsste bei Aussage ||| nicht Anti-HBc IgM auch noch nachweisbar sein für eine chronische Hepatitis?
Sonst könnte es ja auch ein abgelaufener Infekt gewesen sein ?

Danke schonmal!

Antworten
Moritz

Moritz 26. April 2020 um 18:11

Hey Nils,
leider liegt mir lediglich die aktuelle Auflage vor. Vorausgesetzt, dass sich die Frage in der Zwischenzeit aber nicht geändert hat, würde ich dir die Frage trotzdem beantworten. In der Aufgabe der aktuellen Version steht: „Anti-HBc IgM wird hingegen nur bei einer akuten Hepatitis im Blut gefunden“. Bei einer chronischen Form wäre dieser Antikörper also nicht nachweisbar.
Der anti-HBc IgG Antikörper ist lediglich bis nach Ablauf eines Infekts nachweisbar. Er wird also während eines Infekts oder einer chron. Hepatitis nachgewiesen. Da der Anti-HBe Antikörper allerdings nur bei abgelaufener Infektion oder chron. Hepatitis nachgewiesen werden kann, kommt bei der genannten Konstellation lediglich eine chron. Hepatitis in Frage.
Viele Grüße
Moritz

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