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TMS & EMS Med.-nat. Grundverständnis

Dir ist ein Fehler in unserem Buch Med.-nat. Grundverständnis im TMS und EMS aufgefallen? Dann poste Dein Kommentar gerne hier. Wir freuen uns über Deine Verbesserungsvorschläge und setzten diese gerne um. Wir versuchen Dir innerhalb von 24 Std. zu antworten.

Bitte mache genaue Angaben, wo Du den Fehler entdeckt hast: Auflage des Buchs, Seitenzahl, Untertest, Block, Aufgabennummer. Danke dafür!

116 Kommentare

Pati 21. März 2020 um 16:21

Hey!
Warum ist bei der Aufgabe 2 (Simulation 1) die richtige Antwort D und nicht C?

Antworten
Moritz

Moritz 23. März 2020 um 9:19

Hey Pati,
Die Barriere wird ja durch den hydrophoben Charakter der Doppelschicht gebildet. Wie im Aufgabentext beschrieben, können daher lediglich hydrophobe (bzw. lipophile) Stoffe die Zellmembran ohne Hilfe passieren. Hydrophile (bzw. lipophobe) Stoffe benötigen zusätzliche Proteine oder sind auf die Hilfe von Transportern angewiesen.
Viele Grüße
Moritz

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Theresa Niehaus 19. März 2020 um 14:47

Ich würde gerne wissen, ob man für den Test irgendwelche naturwissenschaftliche Kenntnisse braucht bzw Erlernen solkte. Beispielsweise aus den Übungen die Infos rausschreiben und auswendig lernen oder ob man irgendwas auswendig lernen kann. LG Theresa

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Moritz

Moritz 19. März 2020 um 18:49

Hey Theresa,
ein grundlegendes Verständnis für Naturwissenschaften ist zwar extrem hilfreich und essentiell für das schnelle Bearbeiten der Aufgaben. Da der TMS jedoch ein kognitiver Test ist, bei dem jede Aufgabe im Grunde ohne Vorwissen beantwortet werden kann, muss man keine Fakten auswendig lernen. Ich wüsste auch nicht, was man im einzelnen lernen sollte, da du nicht weißt, wie die Aufgaben formuliert sind und wovon sie handeln.
Viele Grüße
Moritz

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Tobi 18. März 2020 um 16:43

Hallo medgurus,
Könntet Ihr mir bei der 3 Frage der 1. Simulation beantworten, wieso Antwort b falsch ist?
Danke!

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Moritz

Moritz 19. März 2020 um 12:05

Hey Tobi,
Das liegt daran, dass bei B) die letzte Base in der DNA nicht passt. Adenin paart sich mit Thymin (in der DNA) bzw. Uracil (in der mRNA). Da in dem gegebenen mRNA-Strang Uracil die letzte Base ist, ist die dazugehörige Base in der DNA Adenin.
Beste Grüße
Moritz

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Leonardo 17. März 2020 um 11:20

Hey Moritz

Meiner Meinung nach müsste bei Aufgabe 15 S.31 II Auflage C korrekt sein.

Bitte um eine rasche Rückmeldung

Beste Grüsse
Leonardo

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Moritz

Moritz 17. März 2020 um 13:35

Hallo Leonardo,
auf S.31 gibt es nur Aufgabe 19. Aufgabe 15 befindet sich auf S.28. Welche Aufgabe meinst du?
Beste Grüße
Moritz

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Leonardo 17. März 2020 um 20:35

Hey Moritz

Bei mir hat es in der 2ten Auflage Oktober 2018 auf Seite 31 Aufgabe 15

Schon mal Danke für deine rasche Antwort

Beste Grüsse

Moritz

Moritz 18. März 2020 um 12:40

Hallo Leonardo,
hier ist nach der falschen Antwortmöglichkeit gefragt. Antwortmöglichkeit C lässt sich ableiten, da im Text steht, dass zum scharfen Sehen eine Anpassung an verschiedene Lichtverhältnisse bzw. die Regulierbarkeit der Pupillenweite nötig ist. Zudem steht im Text, dass die Weitstellung bei dunklen Lichtverhältnissen stattfindet und durch den Sympathikus vermittelt wird.
Viele Grüße
Moritz

Laura Gonzalo 12. März 2020 um 15:38

Hallo,
ich habe eine Frage zu Text Nr. 53 in der neusten Auflage.
Warum ist Antwort D nicht die richtige Antwort? Immerhin steht in den Lösungen zu D, dass es so stattfindet und es wird auch nach der "ableitbaren" Antwort gesucht, jedoch ist D nicht in dem Sinne die richtige Antwort.

Vielen Dank im voraus.

Grüße
Laura

Antworten
Moritz

Moritz 14. März 2020 um 15:23

Hey Laura,
bei einer respiratorischen Azidose setzt die Niere zur Kompensation Bikarbonat frei. Das Bikarbonat wird aber nicht ausgeschieden. Das würde bedeuten, dass das Bikarbonat den Körper über den Urin verlassen würde. Somit käme es nicht zu einer abpuffernden Wirkung.
Beste Grüße
Moritz

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Kata 2. März 2020 um 17:23

Hallo, ich hab eine Frage zu Aufgabe 50 der aktuellen Ausgabe. Bei Aussage ll lässt sich durch das Einsetzen der Werte eines Menschen mit durchschnittlichem Körperbau 1 Promille berechnen. Aber ich kann doch aus der Aussage überhaupt nicht ableiten, dass der Mann mit 100kg einen durchschnittlichen Körperbau hat? Ich weiß ja nichts über die Größe des Mannes und kann dadurch doch auch keine solche Aussage ableiten. Theoretisch könnte der Mann ja auch eine Körpergröße von 1,60m haben und wäre damit ja viel dicker, was zu einem kleineren Verteilungsfaktor führen würde.
Bitte erklärt es mir :)

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Moritz

Moritz 2. März 2020 um 17:39

Hey Kata,
das ist ein berechtigter Einwand. Da sollten wir die Formulierung etwas abändern. Danke für den Hinweis!
Beste Grüße
Moritz

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Cosima Stokar von Neuforn 6. März 2020 um 15:54

Hallo, ich habe einen Korrekturvorschlag für euch. Im Übungsbuch „medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis“ (2. Auflage) habt ihr, bei Aufgabe 30, 2 Antworten hintereinander geschrieben und nicht Enter gedrückt, damit die Antwort einen Absatz hat. Also E ist richtig, aber durch den Fehler ist die Antwort unter D gelistet.

Liebe Grüße
Cosima

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Moritz

Moritz 6. März 2020 um 17:56

Hey Cosima,
ja, da hat sich ein Druckfehler eingeschlichen. Wir werden das ändern. Vielen Dank für den Hinweis.
Beste Grüße
Moritz

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