Skip to main content

TMS & EMS Med.-nat. Grundverständnis

Dir ist ein Fehler in unserem Buch Med.-nat. Grundverständnis im TMS und EMS aufgefallen? Dann poste Dein Kommentar gerne hier. Wir freuen uns über Deine Verbesserungsvorschläge und setzten diese gerne um. Wir versuchen Dir innerhalb von 24 Std. zu antworten.

Bitte mache genaue Angaben, wo Du den Fehler entdeckt hast: Auflage des Buchs, Seitenzahl, Untertest, Block, Aufgabennummer. Danke dafür!

116 Kommentare

Johanna Ewers 16. Februar 2020 um 13:58

Hallo :)
Ich habe eine Frage zu Aufgabe 53 aus der aktuellen Ausgabe vom TMS/EMS Buch Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis. In der Frage geht es um die pH-Wert Regulation im Blut durch das respiratorische und metabolische System. Es ist nach der Aussage gesucht, die am ehesten zutrifft. Die richtige Antwort ist hier A. Ich Frage mich warum die Aussage D nicht als richtig zu werten ist, da bei einer respiratorischen Azidose der pH Wert im Blut abfällt und durch den Kompensationsmechanismus ja eigentlich Bikarbonat durch die Niere ausgeschieden werden müsste oder geht es hierbei nicht um das "Ausscheiden" sondern nur über die Anreicherung in der Niere? Vielen Dank im voraus :)

Antworten
Moritz

Moritz 22. Februar 2020 um 10:51

Hey Johanna,
wenn die Niere eine Substanz „ausscheidet“, dann wird diese Substanz über den Urin abgegeben. Die Niere setzt aber Bikarbonat in das Blut frei. Somit steigt der Bikarbonatgehalt des Körpers.
Viele Grüße
Moritz

Antworten

Ann-Kathrin 16. Februar 2020 um 11:04

Hallo,
mir ist ein Fehler in dem Übungsbuch zu MedNat 2. Auflage aufgefallen. In der Aufgabe 30 gibt es statt der gewohnten 5 Antwortmöglichkeiten nur 4. Im Lösungsteil wird dann die fehlende Option E als richtig erklärt.

Antworten
Moritz

Moritz 16. Februar 2020 um 20:06

Hallo Ann-Kathrin,
der Fehler ist uns bekannt. Es handelt sich dabei um einen Druckfehler. Wir korrigieren das in der nächsten Auflage. Danke für die Info. :)
Viele Grüße
Moritz

Antworten

Eli 11. Februar 2020 um 19:48

Hey Moritz,
Ich hab mir das gleiche gedacht, wie Henrik und zwar stimme ich der Aussage zu, dass eine Leserasterverschiebung in den Exons aufgrund einer Mutation in einem Intron unmöglich sein müsste. Das Beispiel in der Lösung ist auch nicht ganz korrekt, da ja Start und Schlusssequenzen die Exons begrenzen und diese nicht einfach übergangslos an die Introns anschließen. Diese sind auch meines Wissens teil der Exons. Ohne also den Spleißvorgang zu berücksichtigen, finde ich den Rückschluss nicht ganz richtig.

Antworten

Kata 30. Januar 2020 um 14:29

Hallo, ich hab eine Frage zu Aufgabe 19 in der aktuellen Ausgabe. Bei C steht, die Behauptung der Patientin könnte als Verdrängungsmechenismus gewertet werden, was ich nach Lesen des Textes für falsch halte, sie verdrängt ihre Gefühle zwar, projiziert sie aber gleichzeitig auf ihn. In der Lösung steht jedoch es handle sich um eine Projektion als Abwehrmechanismus ihrer Gefühle.
Ist das Wort Verdrängung nicht falsch?

Antworten
Moritz

Moritz 6. Februar 2020 um 9:56

Hey Kata,
die Frage lautet, welche der Aussagen am wenigsten zutreffend ist. Wie du bereits richtig erkannt hast, ist Antwortmöglichkeit C falsch und somit die gesuchte Antwort.
Viele Grüße
Moritz

Antworten

Any 10. Januar 2020 um 8:42

Hallo ,
ich bin aufgrund der Lösung auf Seite 5,Simulation 1 relativ verunsichert.Der Text gibt nämlich an, dass die Ausschüttung der Wachstumshormone einem negativen Rückkoppelungsystem unterliegen. IGF fördert nämlich die Ausschüttung von GHRIF und hemmt die von GHRH und GH. Darauf bezogen müssten im Jugendalter ein IGF-Defizit zum Riesenwuchs führen, da GHRH und GH nicht gehemmt werden und so das Knochenwachstumgefördert wird. Warum sagt die Lösung, dass es zum Kleinwuchs kommt.

Antworten
Moritz

Moritz 10. Januar 2020 um 16:51

Hey Any,
Das Wachstum wird über IGF vermittelt. Wenn ein IGF-Defizit vorliegt, dann gibt es dementsprechend auch kein Wachstum. Du hast zwar Recht, dass dann GHRH und GH erhöht sind. Allerdings liegt ja ein Problem bei der IGF-Synthese vor und IGF kann nicht gebildet werden. Somit bleiben die erhöhten GH- und GHRH-Spiegel ohne Folge (sprich: kein Längenwachstum und somit Kleinwuchs).
Viele Grüße
Moritz

Antworten

Henrik 8. Januar 2020 um 21:02

Moin,
ich hätte eine Anmerkung zu Aufgabe 9 (S.25). Hierbei ist Aussage II, dass Mutationen im intronischen Bereich ungefährlich seien. Dies wird in der Musterlösung korrekterweise negiert, mit der Begründung, dass eine Mutation im Intron ein frameshift bewirken würde. Diese Begründung ist allerdings aufgrund des Spleißing Prozesses inkorrekt. Nichtsdestotrotz ist diese Aussage aufgrund beispielsweise der möglichen Mutation der fürs Spleißen essentiellen Sequenzen im Intron zu negieren. Hierbei finde ich aber, dass der Text, in dem lediglich gesagt wird, dass Introne die nicht codierenden Bereiche seinen, eine solche Schlussfolgerung nicht zulässt und man der Aussage intuitiv zustimmen würde. Ich sehe hier in der Muserlösung eine fehlerhafte Begründung und ich dem Text überarbeitungsbedarf.

Antworten
Moritz

Moritz 8. Januar 2020 um 23:18

Hey Henrik,
das Splicing verhindert allerdings nicht notwendigerweise eine Frameshift-Mutation (siehe das Beispiel in den Lösungen). Somit ist die generelle Aussage, dass Mutationen in Introns ungefährlich seien, falsch. Dass man der Aussage intuitiv zustimmen würde, ist so gewollt. Immerhin sollen die Fragen nicht allzu leicht sein.
Viele Grüße
Moritz

Antworten

Tutnichtszursache 2. März 2020 um 17:35

Im Übungbuch "Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis" findet sich auf Seite 14 in Aufgabe 4, Z. 2 ein Rechtschreibfehler. Es müsste "Glucagon" heißen.

Moritz

Moritz 2. März 2020 um 17:48

Hey,
da hast du wohl Recht. Vielen Dank für den Hinweis! Wir ändern das.
Beste Grüße
Moritz

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Buch? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*


Weitere Bücherkorrekturen