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TMS & EMS Med.-nat. Grundverständnis

Dir ist ein Fehler in unserem Buch Med.-nat. Grundverständnis im TMS und EMS aufgefallen? Dann poste Dein Kommentar gerne hier. Wir freuen uns über Deine Verbesserungsvorschläge und setzten diese gerne um. Wir versuchen Dir innerhalb von 24 Std. zu antworten.

Bitte mache genaue Angaben, wo Du den Fehler entdeckt hast: Auflage des Buchs, Seitenzahl, Untertest, Block, Aufgabennummer. Danke dafür!

116 Kommentare

Nadja 20. Juli 2020 um 13:24

Hallo, ich habe einen Fehler in den Lösungen bei medizinisch naturwissenschaftliches Verständnis entdeckt. Bei der 2. Simulation bei Aufgabe 30 wird angegeben dass E korrekt sei, jedoch gibt es bei Aufgabe 30 keine E zum ankreuzen. Vtl ist es auch nur ein Druckfehler bei mir. Liebe Grüße

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Moritz

Moritz 21. Juli 2020 um 9:10

Hallo Nadja,
der Fehler ist uns bekannt. Es handelt sich dabei lediglich um einen Layoutfehler. Wie dir sicherlich bereits aufgefallen ist, sind bei Antwortmöglichkeit B zwei Antwortsätze angegeben. Hier fehlt also lediglich ein Absatz. Antwort D entspricht somit Antwort E und Antwort C entspricht Antwort D.
Beste Grüße
Moritz

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Enes B. 11. Juli 2020 um 23:07

Hallo,
bei der 53. Aufgabe (dritte Simulation) wird die Antwortmöglichkeit D in den Lösungen als falsch bezeichnet. In den Erläuterungen zu den Antworten steht jedoch dasselbe wie in der Antwortmöglichkeit. Ich wäre sehr dankbar, wenn Ihr mir hierbei weiterhelft.

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Moritz

Moritz 12. Juli 2020 um 19:46

Hallo Enes,
da scheinst du etwas zu verwechseln. Die Niere setzt Bikarbonat frei bzw. sezerniert Bikarbonat ins Blut. In Aussage D ist jedoch von einer Bikarbonatausscheidung die Rede. Wenn der Körper (bzw. ein Organ des Körpers) einen Stoff ausscheidet, dann verlässt dieser Stoff den Körper.
Viele Grüße
Moritz

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Dennis Krause 7. Juli 2020 um 0:32

Guten Tag,
Ich habe eine Frage zur 2. Auflage, simulation 5, Seite 139, Lösung 4. Ihr schreibt, dass Adrenalin zur blutdruck Erhöhung bei einem anaphylaktischen Schock verabreicht werden kann, aber ihr schreibt nicht das man nordadrenalin verabreichen könnte. So wie ich dir Wirkung der beiden hormone auf den blutdruck verstehe, wäre zur Erhöhung des Blutdrucks doch nordadrenalin noch geeigneter, da dieses viel weniger affin zu den beta2 adrenorezeptoren ist, als es Adrenalin ist. Also verstehe ich was falsch oder wieso schreibt ihr bei der Lösung nur von Adrenalin?

Liebe Grüße, Dennis

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Moritz

Moritz 7. Juli 2020 um 22:02

Hallo Dennis,
Ich gehe mal davon aus, dass du dich auf Antwortmöglichkeit D beziehst. Selbstverständlich können beide Medikamente im Falle eines anaphylaktischen Schocks gegeben werden. Welches geeigneter ist hängt von mehreren Faktoren ab, die in dieser Aufgabe zum größten Teil nicht erwähnt werden. Es geht aber lediglich darum die Aussage D als falsch zu identifizieren. Und da reicht es, wenn man merkt, dass man eines der beiden Medikamente geben kann. Allein anhand des Beispiels „Adrenalin“ kann diese Aussage also als falsch identifiziert werden. Nur weil die Aussage auch im Bezug auf Noradrenalin nicht stimmt, wird sie dadurch nicht „falscher“.
Viele Grüße
Moritz

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Shin-Nan Chin 14. Juli 2020 um 16:30

Hallo Team MedGurus,
ich habe einen Fehler in der zweiten Auflage entdeckt. Ist nur ein sehr kleiner Fehler, und viele haben den bestimmt übersehen. Und zwar auf der Seite 26 die Aufgabe 12 hat bei den drei Aussagen anstatt bei der dritten Aussage "lll." nur "ll" stehen. Wie bei der zweitem Aussage.

Moritz

Moritz 14. Juli 2020 um 17:11

Hallo Shin-Nan,
Danke für den Hinweis. Wir ändern das.
Viele Grüße
Moritz

PA 28. Juni 2020 um 11:09

2. Auflage 5. Simulation Frage 105
Ich verstehe den Zusammenhang nicht, wieso der Broca-Areal links ist. Der Patient sieht das Wort mit der linken Auge und weiss was es ist. Müsste nicht in dem Fall das Wernicke-Areal beansprucht werden?

Antworten
Moritz

Moritz 1. Juli 2020 um 14:09

Hallo,
wenn die Information aus dem linken Gesichtsfeld kommt und der Patient den Gegenstand nicht benennen aber dafür greifen kann, dann ist offensichtlich die Sprachmotorik gestört. Das Sprachverständnis ist jedoch intakt, da der Patient den Gegenstand durch Greifen korrekt identifizieren kann. Informationen aus dem linken Gesichtsfeld haben somit Zugang zum Wernicke-Areal aber nicht zum Broca-Areal. Da die linke Gesichtshälfte mit der rechten Gehirnhälfte verbunden ist, muss das Wernicke-Areal somit rechts liegen (denn diese Verbindung ist offensichtlich vorhanden und intakt). Das Broca-Areal muss demnach in der linken Gehirnhälfte liegen, da der Patient den Gegenstand aus dem linken Gesichtsfeld lediglich benennen könnte, wenn das Broca-Areal entweder in der rechten Hirnhälfte läge oder aber eine Verbindung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte bestünde (was bei Splitbrain-Patienten ja aber eben nicht der Fall ist).
Viele Grüße
Moritz

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Jan 15. Juni 2020 um 12:36

Hey Moritz, eine Frage zu Aufgabe 39, S. 57, Aussage II: Warum ist diese Aussage richtig?
Nach meinem Verständnis wird ein allfällig erhöhter GRH-Wert über den Rückkopplungsmechanismus der erhöhten Wachstumsfaktoren wieder reduziert und/oder bei einer nicht näher definierten Überfunktion des Hypothalamus wird vermehrt Somatostatin ausgeschüttet, welches die Produktion von GRH wieder hemmt.

Danke dir vielmal! :)

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Moritz

Moritz 17. Juni 2020 um 10:28

Hallo Jan,
der Rückkopplungsmechanismus greift ja nur unter physiologischen Bedingungen. Wenn aber eine Überfunktion vorliegt, dann produziert der Hypothalamus ja grundlegend zu viel, obwohl die Wachstumshormone eine hemmende Wirkung ausüben. Daher auch der Begriff Überfunktion.
Viele Grüße
Moritz

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