Wenn Du nicht ohne Weiteres an Deiner Wunsch-Universität landest oder Psychologie direkt studieren kannst, ist der BaPsy natürlich ein logischer Zwischenschritt. Der Test hat einen hohen Stellenwert, weswegen Du Dir genau überlegen solltest, wie Du Dich dafür vorbereitest. Hey, ich bin Kevin und habe den BaPsy Studieneignungstest am 24.05.2025 geschrieben und Dank des Vorbereitungspakets der MedGurus ein super Ergebnis erhalten. Im Folgenden möchte ich Dir von meiner Vorbereitung erzählen und Dir ein paar Tipps geben, wie auch Du die besten Chancen auf einen Studienplatz im Fach Psychologie hast.

Vorbereitung & Planung

Im Rahmen meines Freiwilligen Sozialen Jahres habe ich mich mit anderen Freiwilligen ausgetauscht, die ebenso vorhatten, Psychologie zu studieren. Sie erzählten mir vom BaPsy, der mir bisher völlig fremd war. Ich erfuhr, dass sie sich mit den Materialien der MedGurus auf den BaPsy vorbereiten wollten. Also habe ich meinen Leuten erstmal blind drauf vertraut, mir die Angebote der MedGurus angeschaut und länger überlegt, ob sich das für mich lohnt. Letztlich will man auch nicht unnötig Geld für etwas ausgeben, was einem gar nichts bringt. Nun näherte sich jedoch auch das Neujahr und ich wollte genug Zeit haben, um entspannt mit Puffer zu lernen.

Da ich bisher von mindestens drei Leuten gehört hatte, dass sie die MedGurus nutzen bzw. genutzt haben und ich die Produktbeschreibung sowie die Demo des E-Learning als vielversprechend empfand, habe ich mich endgültig dazu entschlossen, die große MedGurus E-Learning Version zu kaufen. Das hat anfangs erstmal Überwindung gekostet, wobei man aber sagen muss, dass man das Geld ja in seine eigene Zukunft steckt. Wenn man dann jeden oder auch nur jeden zweiten Tag ein paar Stunden lernt und die Materialien wirklich intensiv nutzt, ist das super angelegtes Geld. Das konnte ich mir sogar von meinem FSJ-Taschengeld leisten!

Starte rechtzeitig mit der Vorbereitung

Ich hatte im Januar 2025 das Paket gekauft, der Test fand Ende Mai statt. Wenn Du entspannt lernen willst, kann man das durchaus so machen. Man braucht aber bei weitem nicht so viel Zeit für ein gutes Ergebnis. Logischerweise hatte ich dann auch Wochen gehabt, wo ich fast gar nichts gemacht habe. Es ist meiner Meinung nach empfehlenswert, ca. 3 Monate Vorbereitungszeit einzuplanen und diese dann auch voll auszuschöpfen.

BaPsy Lernplan erstellen

Während ich so langsam mit dem Lernen begann, musste ich aber auch im Blick behalten, wie die Anmeldungsphasen laufen. Denn es gibt nur begrenzte Plätze für jeden der Testorte. Wenn Du Dir also absolut sicher bist, dass du den BaPsy schreiben willst, melde Dich so schnell wie möglich an – den Testort kannst du zur Not auch noch danach ändern.

Lernen mit dem E-Learning

Das E-Learning hat mich von Anfang an ziemlich positiv überrascht. Man bekommt zu allem gute Erklärungen, Lösungswege und echt viele realistische Aufgaben und Simulationen, die im großen Paket sehr geeigent für die Vorbereitung sind. Was ich besonders hervorheben möchte, ist, dass man dort auch seine Ergebnisse mit anderen Testteilnehmenden sofort vergleichen kann. Das ist extrem wichtig, da das Endergebnis immer im Vergleich zu den anderen in Prozent angegeben wird. Ich habe in einem Untertest z.B. 16/24 Aufgaben richtig: Ist das jetzt besser oder schlechter als der Durchschnitt? Reicht das aus oder war der Schnitt besser?

Beim E-Learning siehst Du direkt nach Beendigung aller Aufgaben, wie gut Du abgeschlossen hast und kannst entsprechend sehr einfach nachvollziehen, wo Deine Fehlerquellen liegen und worauf Du Dich beim Vorbereiten fokussieren solltest. Ohne diese Bewertung kann man sehr leicht sein eigenes Können stark über- oder auch unterschätzen. Gerade beim Textverständnis werden teilweise bewusst sehr schwierige Texte ausgewählt. Es kann also sein, dass Du nur mit einer Hand voll richtigen Aufgaben sehr gut abschneidest!

Die einzelnen Untertest:

Im Grunde sind das die nervigen Textaufgaben, die man aus dem Matheunterricht kennt. Ich war, bzw. bin eigentlich jemand, der sich mit dem Kopfrechnen immer sehr schwergetan hat. Mit den Rechentipps und Übungsaufgaben habe ich aber gemerkt, wie ich mich im Laufe der Zeit doch schon sehr verbessert habe. Gerade die Multiplikationen und Brüche sollte man hier viel üben, da diese zumindest im BaPsy 2025 überwiegend drankamen. Wenn Du damit also fit bist, kommst du schnell durch die Aufgaben.

Beim Schreiben des Tests ist mir aufgefallen, wie viele Aufgaben wirklich extrem ähnlich zum Übungsmaterial sind. Es gab Aufgaben, die identische Situationen behandelten. Wenn Du hier also alle Aufgaben bei Deiner Vorbereitung durchmachst, Deine Fehler analysierst und Deine grundlegenden Kopfrechenfähigkeiten trainierst, kannst Du schnell ein herausragendes Ergebnis erzielen – auch wenn Mathe nicht Deine absolute Stärke ist.

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Einige, mich eingeschlossen, denken zunächst, dass der Untertest verhältnismäßig einfach ist, da „man ja nur lesen muss“. An sich stimmt das irgendwo auch, jedoch sollte man das nicht unterschätzen, da man einen extremen Zeitdruck hat! Gerade wenn ein Thema behandelt wird, was komplexer ist und Du mehrmals im Text nachschlagen musst, kann das sehr eng werden. Hier sollte man eher langzeitig üben, um stärkere Verbesserungen festzustellen.

Unabhängig davon ist das Übungsmaterial in jedem Fall sinnvoll, da die Texte ein sehr hohes Niveau haben und thematisch auch passend sind. Wenn Du dann alle Texte bearbeitest, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade gering, dass im BaPsy der ein oder andere Text Dir schon bekannt vorkommt. Es macht also wirklich Sinn, sich hier die Zeit zu nehmen, alle Aufgaben zu machen und seine Fehler zu analysieren. Ich kann empfehlen, täglich wissenschaftliche Texte zu lesen, um seine Auffassungsgabe zu verbessern. Auf Dauer merkt man da tatsächlich eine Verbesserung. Für explizit deutsche Texte habe ich gerne Artikel vom deutschen Ärzteblatt gelesen.

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Zu Beginn der Vorbereitung war das der Untertest, der mich mit Abstand am meisten heruntergezogen hat. Ich hatte beim Lernen oft Ergebnisse von 30-50%, was mich natürlich sehr frustriert hat. Jedoch war ich extrem überrascht, wie sehr man sich hier mit der Zeit verbessert. Irgendwo natürlich logisch, jedoch hätte ich nicht damit gerechnet, dass die Unterschiede so groß sind. Im Endeffekt kam ich in den Simulationen oft auf über 80%. Es lohnt sich also wirklich, diesen Untertest zu üben, wenn man anfangs nicht so gut damit klarkommt.

Ein Tipp, der mir hier persönlich gut geholfen hat: Nutze Deine Finger. Klingt vielleicht banal, jedoch erweist sich das unter Zeitdruck und nach einiger Zeit im Test, wenn die Konzentration schon langsam nachlässt, als durchaus hilfreich. Und zwar nutzt Du beim Lernen schon fest für jede Antwortmöglichkeit einen bestimmten Finger. Ich hatte zum Beispiel für die Antwortmöglichkeit A den Zeige-, für B den Mittelfinger usw. genutzt. So kam ich, gerade bei den riesigen Blockaufgaben gegen Ende des Untertest nicht durcheinander und habe nicht aus Versehen eine Antwort mehrmals geprüft. Wenn eine Sache ausgeschlossen werden kann, Finger herunter und weitermachen. So konnte ich auch im BaPsy einige Aufgaben richtig ankreuzen, rein durchs Ausschließen.

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An sich gelten hier dieselben Punkte wie für das deutsche Psychologieverständnis. Hier würde ich genauso empfehlen, täglich einen wissenschaftlichen Artikel auf Englisch zu lesen, um Deine Fähigkeit, schnell zu lesen und den Inhalt aufzufassen, zu verbessern. Ebenso hilft das für Dein Vokabular und insgesamt natürlich auch für das deutsche Psychologieverständnis.

Für beide Textverständnisse kannst Du Dir einen Vorteil verschaffen, wenn Du Texte zu relevanten und typischen Inhalten liest, da diese thematisch auch im BaPsy eher drankommen können. Stell Dir nach dem Lesen dann ein, zwei Fragen zum Kern des Textes und versuch diese frei zu beantworten. Dadurch prüfst und verbesserst Du Deine kurzfristige Merkfähigkeit und das grundlegende Verständnis zum Thema. Für englische Artikel habe ich https://www.psychologytoday.com/us verwendet.

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Im Grunde gibts hier nicht so viel zu sagen. Ich war in Mathe in der Oberstufe (Basiskurs) ziemlich gut, weswegen ich gut mit allem zurechtkam. Ich hatte aber das Gefühl, dass die Aufgaben im BaPsy sogar ein bisschen leichter, als beim Übungsmaterial, waren. Vom reinen Gefühl her müsste ich hier jede einzelne Aufgabe richtig beantwortet haben. Aber auch hier gilt wieder:

Wenn Du beim Lernen viele Aufgaben machst, werden sie sich wiederholen. Wenn Mathe einem grundsätzlich schon schwerfällt, ist das zugegeben eine sehr zähe Aufgabe, aber total machbar. Im E-Learning bekommt man nämlich bei allen Aufgaben eine anschließende Erklärung. Gerade beim Matheteil ist das sehr wichtig, da man teilweise nicht versteht, wo genau der Fehler liegt.

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Das ist der einzige Untertest, bei dem die Vorbereitung leider nicht ganz so viel gebracht hatte. Das war jedoch nicht den MedGurus verschuldet. Relativ kurz vorm Testtag wurde nämlich verkündigt, dass beim BaPsy 2025 dieser Untertest verändert wird, sodass auch unbekannte Lösungswege drankommen, um die Zellen zu vervollständigen.

Beim regulären Lernen hatte ich, bis auf kleine Leichtsinnsfehler, stets 100%. Dabei hatte ich meist sogar Zeit, um nochmal mindestens die Hälfte ein zweites Mal zu kontrollieren – und vermutlich ging es einigen so, da die Aufgaben bis dato echt machbar waren. Entsprechend steckte ich auch nicht so viel Zeit in das Üben. Die Aufgaben erschienen mir schlicht leicht. Leider entsprach dies nach der Neuerung dann nicht mehr der Realität. Wie es da mittlerweile im Vorbereitungsmaterial aussieht, kann ich leider nicht bewerten.

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Testtag & Anreise

Ehe Du Dich versiehst, wird der Tag auf Dich zukommen und das sehr viel schneller, als Du denkst. Nimm Dir also ausreichend Zeit, um alles zu verinnerlichen.

So wichtig ist Erholung vorm Testtag

Was mindestens genauso wichtig ist, dass Du Dich vor dem Testtag ausreichend erholst und Dich nicht in Deinen Sorgen verlierst. Am letzten Tag wirst Du garantiert keine weltbewegenden Fortschritte mehr machen. Es ist viel wichtiger, da Dein Gehirn zu resetten und Dich mental vorzubereiten. Geh spazieren, mach leichten Sport oder mach sonst etwas, was Dich etwas ablenkt, aber nicht zu sehr fordert. Und dann: Geh früh schlafen. Je nachdem wie hoch die Aufregung ist, wirst Du vermutlich etwas im Bett liegen, bevor Du einschlafen kannst. Leg Dich also früh genug hin, um noch ausreichend Schlaf zu bekommen.

Alles Wichtige vorm Testtag

Vor dem Test

Dann war es auch schon so weit: Ich bin am Testtag aufgestanden mit dem Wissen, dass ich es in einigen Stunden hinter mir haben werde. Ich war voller Adrenalin, sodass ich kaum etwas frühstücken konnte. Da ich von meiner Heimat zum Testort nach Baden-Baden über eine Stunde mit dem Auto fahren musste, hatte ich auch ständig den Verkehr im Blick und schaute, dass ich mit gutem Puffer loskam. In Baden-Baden angekommen sah ich erstmal sehr viele Menschen und war dadurch tatsächlich auch irgendwie etwas beruhigt, da ich wusste: Ich bin nicht allein; alle hier haben die gleichen Sorgen.
Im Testgebäude selbst durften wir schon etwas früher in den Testsaal herein. Auch wenn ich letztlich etwas länger am Warten war, bis es wirklich losging, konnte ich mich im Testraum dann gut entspannen und mental vorbereiten. Sobald ich erstmal saß, ging die Anspannung auch langsam herunter.

Während dem Test

Als der Test dann begann, wusste ich, dass ich gut vorbereitet bin und mich deswegen auf meine Vorbereitung verlassen kann: Ich kenne die Aufgabentypen, hab viel geübt und weiß durch die ganzen Simulationen exakt, was auf mich zukommen wird. Ich kann Dir deswegen auch nur ans Herz legen, mit dem Übungsmaterial die kompletten Simulationen zu trainieren. Es ist nochmal was ganz anderes, so eine lange Zeit am Stück konzentriert zu arbeiten. Nach ein paar Durchläufen bekommst Du da aber ein gutes Gefühl dafür und bleibst viel länger konzentriert. Als kleinen Tipp noch: Im BaPsy wird nach jedem Untertest erstmal erklärt, wie der nächste Untertest abläuft. Das heißt, wenn Du bereits viel gelernt hast, brauchst Du diese Erklärung nicht und kannst kurz abschalten, tief durchatmen oder was trinken.

Insgesamt lief der Test vom Niveau her fast exakt so ab, wie im Vorbereitungsmaterial auch. Wenn Du also bei Deiner Vorbereitung gut abschneidest, wirst Du es höchstwahrscheinlich auch im echten Test tun. Dabei sei angemerkt, dass die Leute in Deiner Vergleichsgruppe beim Lernen mutmaßlich alle gut lernen (die wenigstens hätten sich ja sonst das Material gekauft), weswegen Deine gesamte Konkurrenz im echten Test durchschnittlich wahrscheinlich einen kleinen Tick schlechter und Du damit etwas besser abschneidest. Ich kam in meinen Simulationen meist auf ein Ergebnis von +-85%, mal besser, mal schlechter. Im eigentlichen BaPsy wurden es dann aber doch über 93%.

Als wir fast am Ende waren und beim Untertest Schlussfolgerndes Denken figural ankamen, wurden wir alle von den Aufgaben überwältigt. Was beim Lernen immer problemlos klappte, war auf einmal unmöglich lösbar. Ich sah die erste Aufgabe und musste direkt zur zweiten, dann zur vierten und so weiter. Ich hatte das Gefühl, unglaublich viele Fehler zu machen und musste am Ende auch raten, um überhaupt fertig zu werden. Das hat mich natürlich extrem verunsichert, sodass ich dachte, dass mich das sehr nach unten zieht. Aber dabei muss man immer daran denken, dass alle die gleichen Schwierigkeiten haben. Wenn Du eine Aufgabe sehr schwer findest, werden vermutlich auch die meisten anderen Probleme damit haben.

Nach dem Test

Direkt nach dem Test hat man aus jeder Ecke gehört, wie sich Leute über den Untertest beschwert haben, weil dieser so unerwartet schwer war. Wenn Du in anderen Aufgaben also Punkte sammelst und Dich über den Durchschnitt kämpfen kannst, ist es egal, ob Du nicht alle Aufgaben korrekt hast. Auch wenn Du nur 8/20 Aufgaben korrekt hast, kann das ein überdurchschnittliches Ergebnis sein. Konzentriere Dich auf die Aufgaben, die Du lösen kannst.

Nach dem Test war ich erstmal unglaublich erleichtert, wusste aber nicht, wie gut ich nun abgeschnitten habe. Und ehrlich gesagt: das weiß keiner so richtig. Es ist extrem schwierig, sein Endergebnis einzuschätzen, da es letztlich davon abhängig ist, wie Du im Vergleich zu den anderen Testteilnehmern abgeschlossen hast. Diese Unwissenheit macht einen auf Dauer echt fertig, jedoch muss man sagen, dass es auch nichts bringt, viel darüber nachzudenken. Ich hätte auch niemals damit gerechnet, so ein gutes Ergebnis zu haben. Warte also einfach ab und verunsichere Dich nicht. Der BaPsy hilft Dir in jedem Fall, er kann Dich nicht verschlechtern.

Fazit

Insgesamt war ich mit der Vorbereitung der MedGurus total zufrieden. Das Preis-Leistung-Verhältnis ist top. Egal, ob man eher mehr oder weniger Vorbereitung braucht, man wird ein passendes Angebot finden, womit man sich ideal vorbereiten kann.
Es ist dabei sehr wichtig, konsistent beim Lernen zu sein. Man muss nicht jeden einzelnen Tag lernen, aber Routine ist das A und O. Ich konnte meine Endergebnisse in den Simulationen durch das Training von 60-70% auf teilweise über 90% steigern, was die Wirksamkeit des Trainings verdeutlicht. Mit etwas Motivation kann man sehr gut ein solides Ergebnis für einen Studienplatz erreichen. Und wie gesagt: Die Aufgabentypen wiederholen sich. Wenn du also mal alle Aufgaben durchgemacht hast und gut mit diesen klarkommst, wirst Du im BaPsy garantiert Pluspunkte sammeln können, weil sehr ähnliche Aufgaben drankommen werden. Mit viel Übung weißt du schon auf einen Blick, wie du vorgehen musst, was Dir viel Zeit spart.

Aufgrund persönlicher Entscheidungen kam es tatsächlich dazu, dass ich von Psychologie vorerst abgewichen und auf die medizinische Schiene umgestiegen bin. Entsprechend musste ich dann den Medizinertest im selben Jahr noch schreiben. Auch da war die Vorbereitung von den MedGurus extrem umfangreich und qualitativ top, sodass ich auf ein Ergebnis von 99% kam. Die MedGurus bieten mit ihren Vorbereitungsmaterialien meiner Meinung nach eine sehr gute Vorlage, um sich für solche Tests vorzubereiten.

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FAQs

Das hängt stark von Deiner persönlichen Situation ab – zum Beispiel davon, ob Du nebenbei zur Schule gehst oder arbeitest. Grundsätzlich empfiehlt es sich jedoch, etwa 3 Monate Vorbereitungszeit einzuplanen. So kannst Du den Stoff entspannt lernen, ohne Dich unter unnötigen Druck zu setzen.

Ja, unbedingt. Üben unter realistischen Testbedingungen und mit Zeitdruck hilft Dir, Dich an die Situation zu gewöhnen. Probiere auch aus, mehrere Untertests direkt hintereinander zu bearbeiten, um zu sehen, wie gut Deine Konzentration über längere Zeit hält.

In den letzten Tagen vor dem BaPsy gilt: weniger ist mehr. Vermeide intensives Üben oder Überanstrengung. Wiederhole lieber wichtige Inhalte in Ruhe und achte darauf, Dir ausreichend Erholung zu gönnen.

Plane unbedingt einen zeitlichen Puffer ein. Unvorhergesehene Dinge können immer passieren. Es ist deutlich entspannter, ein paar Minuten im Testraum zu warten, als in Stress auf der Autobahn zu stehen.

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